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Sonntag, 8. Oktober 2017

Die documenta 14 in Kassel

Die documenta 14 war die 14. Ausgabe der documenta, einer der weltweit bedeutendsten Reihen von Ausstellungen für zeitgenössische Kunst. Die documenta 14 fand in Kassel vom 10. Juni bis zum 17. September 2017 sowie in Athen als zweitem, konzeptuell gleichberechtigten Standort vom 8. April bis zum 16. Juli 2017 statt. Dabei wurden Künstler eingeladen, an beiden Orten zu arbeiten.[1] (s. Wikipedia)
(Fotos: M. Werner)
      
                 
      
             
          
 
             
                
                 
                    
        
                     
              
             
             
            
 
            
                                           
                     
 
                
 
              
 
           
           
 
             
            
 
          
             
 
              

               
                                         
                
 

Freitag, 30. September 2016

Farbenfrohe Gartenkunst in Wetzlar


Die Wetzlarer Arbeitsloseninitiative verwandelte eine Garagenrückseite in eine kreative Bilderwand, legte davor noch Gemüsebeete an und nannte es einen ‘”Stadtteilgarten”; er liegt nämlich mitten in einem Wohngebiet.

                               Foto: Margot





Montag, 14. Dezember 2015

König, Wolkenpelztier und Blau Miau

3 große Bronze-Skulpturen sind zur Zeit in der Innenstadt von Wetzlar zu sehen.

Hier die Pressemitteilung des Kulturamtes in Wetzlar:
Bronze-Großskulpturen in der Altstadt(--) Vier Bronze-Großskulpturen der Künstlerin Carin Grudda sind bis Mitte März an exponierten Stellen in der Wetzlarer Altstadt zu sehen. Das „Wolkenpelztier“ (600 Kilogramm) steht an der Ecke Silhöfer Straße/Schillerplatz, auf dem Domplatz sitzt auf einer Bank „Der Narr“, der „Große König“ findet sich am Eisenmarkt und die riesige Katze „Blau Miau“, die mit 1200 Kilogramm und einer Größe von 3,75 Metern mal 4,40 Metern das größte Exponat ist, steht auf der alten Lahnbrücke.

      

     Das Wolkenpelztier
     Wenn eine Wolke auf die
     Erde fällt, hat sie fünf Beine
     für die gewohnt schnelle
     Fortbewegung und ein Herz,
     damit die Humanität nicht
     abhanden kommt.






Verträumter
König  
 
Er schaut nicht herrisch in
die Welt. Sein Herz auf dem
rechten Fleck legt eine Spur
zu dem Geheimnis, das der
Fuchs dem kleinen Prinzen
verrät “Man sieht nur mit dem
Herzen gut. Das Wesentliche
ist für die Augen unsichtbar.”
(Antonie de Saint-Exupéry)




   Blau Miau
  
Der gelebte Widerspruch 
   zwischen Freiheitsliebe und
   Geborgenheit – die Katze.
   Zum Monumentalen gesteigert,
   wird hier der Mensch zur Maus.
 




(Fotos: M. Werner)









Samstag, 3. Oktober 2015

Bad Homburgs Blickachsen

Der Bad Homburg Kurpark – ein wunderschöner Park zum Flanieren und Entspannen – ist allein schon sehr bekannt, durch die Russische Kapelle und den Siamesischen Tempel.

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Aber vom 31. Mai – 4. Oktober 2015 kann man im Bad Homburger Kurpark nun auch noch
32 interessante und neuartige Skulpturen ansehen unter dem Namen “Blickachsen
Nr. 10” (es ist inzwischen die 10. Ausstellung dieser Art).

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Man sollte schon gut zu Fuß sein, wenn man alle Skulpturen anschauen möchte.

Hier einige meiner Aufnahmen:

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P1040788 - Kopie      P1040789 - Kopie

P1040790-001 - Kopie       P1040795-001 - Kopie
 
P1040798-001 - Kopie        P1040800 - Kopie

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Hier Erläuterungen zu diesem Thema, die ich der Homepage “Blickachsen 10” der Stiftung Blickachsen gGmbH, Bad Homburg v.d.Höhe, entnommen habe:

"Blickachsen” ist eine im Rhythmus von zwei Jahren den ganzen Sommer über stattfindende Ausstellung zeitgenössischer Großskulpturen und Installationen internationaler Künstler/innen in den historischen Parkanlagen Bad Homburgs v.d.Höhe.

Titelgebend für die einzigartige Ausstellungsreihe sind die von Peter Joseph Lenné Mitte des 19. Jahrhunderts in der Gartenarchitektur des Bad Homburger Kurparks angelegten „Blickachsen“.

Jede neue Ausstellung bietet durch die behutsame Platzierung zeitgenössischer Werke unterschiedlichster Ausprägung in der historischen Umgebung neue Perspektiven auf die Werke selbst und auf den landschaftlichen und architektonischen Kontext.