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Freitag, 19. Mai 2017

Gedichte


Mein ehemaliger Arbeitskollege Johann S., inzwischen 90 Jahre alt, hat mich immer mit seinen Gedichten gut versorgt, so auch vor ein paar Tagen. Er ist zu bewundern.

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Bild
… und auch diesen Reim kann man verstehen und nachfühlen, wenn man schon ein gewisses Alter hat:

Das Alter ist oft eine Qual ,wär ich ein Junge noch einmal !
Vor 80 Jahrern war’s ein Spiel , und heute geht man wie ein Krokodil .
So ist das Leben, so die Zeit , doch zum Himmel ist nicht weit ! 

Freitag, 30. September 2016

Farbenfrohe Gartenkunst in Wetzlar


Die Wetzlarer Arbeitsloseninitiative verwandelte eine Garagenrückseite in eine kreative Bilderwand, legte davor noch Gemüsebeete an und nannte es einen ‘”Stadtteilgarten”; er liegt nämlich mitten in einem Wohngebiet.

                               Foto: Margot





Donnerstag, 29. September 2016

"Ein Apfel im grünen Baum"

... so nannte mein ehemaliger Arbeitskollege seine sehr schöne Aufnahme von einem Apfel,
und ein Gedicht lieferte er auch gleich noch dazu.

Ich freue mich immer sehr, wennn ich solch ein tolles Lebenszeichen von ihm erhalte, und bewundere seine "Dichtkunst".

                               Foto und Gedicht: John

Samstag, 30. Juli 2016

Margeriten-Gedicht

… und wieder habe ich ein schönes Gedicht von meinem ehemaligen Arbeitskollegen bekommen. Er verwöhnt mich richtig mit seinen Gedichten.


Sonntag, 26. Juni 2016

"Mit dem Museumsexpress in die Rosen"

so war der Titel, mit dem der Verkehrsclub Deutschland, Regionalgruppe Lahn-Dill, für den 19. Juni 2016 wieder zu einer seiner schönen Exkursionen eingeladen hatte.
Wir starteten in Bau Nauheim, Der hiesige Sprudelhof ist die größte geschlossene Jugendstilanlage Europas. Auch an einem der Gradierwerke kamen wir vorbei. Anschließend ging es mit der Museumsbahn der Wetterauer Eisen
bahnfreunde nach Steinfurth zum Rosenmuseum, und hier erwartete uns eine einzigartige Ausstellung der Kulturgeschichte der Königin der Blumen.
 Die folgenden Fotos zeigen ein wenig von Bad Nauheim, vom Steinfurther Rosenmuseum und von der Museumsbahn der Wetterauer Eisenbahnfreunde:

 
 

















                                          Fotos: Margot

Mittwoch, 27. April 2016

Blühender Kirschbaum

Mein blühender Kirschbaum – ein großer Blumenstrauß.

                                Foto: Margot-J.

 Kirschblüte bei der Nacht
 
Ich sahe mit betrachtendem Gemüte
jüngst einen Kirschbaum, welcher blühte,
In kühler Nacht beim Mondenschein;
Ich glaubt’, es könne nichts von größerer Weiße sein.
Es schien, ob wär ein Schnee gefallen.
Ein jeder, auch der kleinste Ast
Trug gleichsam eine rechte Last
Von zierlich-weißen runden Ballen.
Es ist kein Schwan so weiß, da nämlich jedes Blatt,
Indem daselbst des Mondes sanftes Licht
Selbst durch die zarten Blätter bricht,
Sogar den Schatten weiß und sonder Schwärze hat.
Unmöglich, dacht ich, kann auf Erden
Was Weißers ausgefunden werden.
Indem ich nun bald hin, bald her
Im Schatten dieses Baumes gehe,
Sah ich von ungefähr
Durch alle Blumen in die Höhe
Und ward noch einen weißern Schein,
Der tausendmal so weiß, der tausendmal so klar,
Fast halb darob erstaunt, gewahr.
Der Blüte Schnee schien schwarz zu sein
Bei diesem weißen Glanz. Es fiel mir ins Gesicht
Von einem hellen Stern ein weißes Licht,
Das mir recht in die Seele strahlte.

Wie sehr ich mich an Gott im Irdischen ergetze,
Dacht ich, hat Er dennoch weit größre Schätze.
Die größte Schönheit dieser Erden
Kann mit der himmlischen doch nicht verglichen werden. 


Barthold Heinrich Brockes (1680-1747)

 
und auch mein ehemliger Arbeitskollege hat sich
wieder als Dichter betätigt:



Freitag, 6. November 2015

Die Kraniche fliegen ins Winterquartier

Wie seit Jahr und Tag ist jetzt wieder die Zeit für die Kraniche, gen Süden zu fliegen.
Mit großem Geschrei überqueren sie Wetzlar. Sie fliegen als große Gemeinschaft und ganz geordnet. Im Flug bilden Kraniche eine V-förmige Formation mit kräftigen, erfahrenen Tieren an der Spitze. Es folgen Familien mit durchschnittlich zwei Jungtieren. Bei konstanten Flugbedingungen könnten die Tiere ohne Halt bis nach Südeuropa fliegen. Sie legen aber oft eine Pause ein und manches Mal hält sie schlechtes Wetter und Nebel tagelang am Boden.

Ich freue mich schon darauf, wenn sie im Frühjahr wieder zurückkommen.

Kraniche

Sonntag, 20. September 2015

Es wird Herbst

Langsam, aber sicher, wird es Herbst, und so kam dann auch ein “Herbstgedicht” von meinem  ehemaligen Arbeitskollegen .

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Donnerstag, 20. August 2015

“Der Lotse”

Mein ehemaliger Arbeitskollege J. S., der in Harlesiel in Ostfriesland aufgewachsen ist, “versorgt” mich immer mit schönen Bildern und seinen dazu passenden Gedichten, die ich dann wiederum gerne in meinen Blog einfüge.

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Mittwoch, 12. August 2015

Gewitter über Gießen

Dieses tolle Foto hat mein ehemaliger Arbeitskollege J. S. während  eines Gewitters über Gießen aufgenommen. Eine sehr geglückte Aufnahme.

gewitter über giessen

Sonntag, 5. Juli 2015

Garten der Schmetterlinge im Park von Schloss Sayn

Am Samstag, d. 19. Juni 2015, haben die Mitglieder des Verbandes der Fachwirte Mittelhessen e.V. zusammen mit Gästen Schloss Sayn und den wunderbaren Schmetterlingsgarten besucht.

Hier ein Auszug aus der Website des Schlosses mit seinem Schmetterlingsgarten: Eingebettet im romantischen Schlosspark von Sayn mit alten Baumriesen, Teichen und Bächen liegt der Garten der Schmet­terlinge Schloss Sayn. 1987 wurde dieses kleine exotische Paradies, das in zwei Glaspavillons untergebracht ist, von Fürst Alexander und Fürstin Gabriela zu Sayn-Wittgenstein-Sayn gegründet. Zwischen Bananen, Hibiskus und anderen tropischen Pflanzen wandelt der Besucher, umflattert von Tausend und einem Schmetterling. Zwergwachteln mit nur hummelgroßen Küken, Schildkröten, bunte tropische Finken und der geheimnisvolle Grüne Leguan sind weitere Bewohner des Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn. Von März bis November erleben Sie in Sayn täglich das Märchen von Tausendundeinem Schmetterling. Wir möchten Sie in eine kleine tropische Zauberwelt entführen, zu Pal­men und Bananenstauden, zu plätschernden Wasserfällen und der bunten Fülle exo­tischer Schmetterlinge. Bei uns fliegen farbenprächtige Falter aus Südamerika, aus Afrika und Asien frei zwischen den Besuchern von einer Blüte zur anderen, stets auf der Suche nach Nektar. Entdecken Sie im Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn den ca. 25 cm großen Atlas-Spinner aus China (Foto), der fast bewegungslos im Tagschlaf verharrt oder den blauen Morpho aus Brasilien, wie er majestätisch durch die Luft gleitet. In einem zweiten Pavillon, dem “Raupenhaus”, können Sie winzige Eier von Schmetterlingen, gefräßige Raupen und geschickt verborgene Puppen finden.


 







 

















Fotos: Margot