Mein Sonntagsspaziergang fand heute im Park von Schloss
Rauischholzhausen wie auch im Schloss statt.
Das Schloss selbst ist sehr schön und der Park riesig mit vielen alten Bäumen.
Mein Sonntagsspaziergang fand heute im Park von Schloss
Rauischholzhausen wie auch im Schloss statt.
Das Schloss selbst ist sehr schön und der Park riesig mit vielen alten Bäumen.
Foto und Collage: Margot
Mitglieder des Verkehrsclubs Deutschland hatten den Vorschlag gemacht, doch einmal Idstein mit seinen schönen Fachwerkhäusern zu besichtigen.
Idstein hat aber auch ein schönes Schloss mit Schlossgarten, einen Hexenturm, und man hat sogar einem Straßenkehrer ein Denkmal gesetzt, nämlich “Harry von der Gass”.
Auf alle Fälle war es ein schöner Sonntag.

La Petite France ist ein charmantes Stadtviertel in Straßburg, das immer viele Touristen anzieht. Sehenswert ist dort auch die 1880 erbaute Drehbrücke über die Ill sowie das 'Maison des Tanneurs’ (ein 1572 erbautes Gerberhaus).
Fotos und Collage: Margot
Dieses “Wetzlar Ensemble” kann man im Wetzlarer Neuen Rathaus anschauen, von F. Moos in 8 Monaten aus 6.536 Streichhölzern gebaut. Es handelt sich um die Steinerne Brücke mit Hospitalkirche, Häusern der Lahnstraße und dem Eingang zur Altstadt.
Einfach toll gemacht !!!
Fotos und Collage: Margot
Dies hier sind die vier Türme von Wetzlar:
die Brühlsbach-Warte, der Aussichtsturm auf dem Stoppelberg, der Bismarck-Turm und der Kalsmunt-Turm, auch bekannt durch die “Vier-Türme-Wanderung” in Wetzlar.
Auch von F. Moos aus Streichhölzern hergestellt.
Der Bahnhof von Bad Orb wurde 1926 erbaut. 1995 jedoch wurde der Bahnverkehr eingestellt. 2001, zum hundertjährigen Jubiläum “Schienen nach Bad Orb” fuhr erstmals die Dampfkleinbahn “Emma” von Wächtersbach nach Bad Orb und zurück. Eine Fahrt, die Erinnerungen wachruft.
Foto: Margot
Sehenswert sind auch die vollflächigen Wandgemälde in der Bahnhofshalle.
Foto und Collage: Margot
Der Karlsruher Kunstmaler Hans Brasch hat hier die Arbeit der Bauern im Jahresverlauf, den Holzeinschlag im Wald, das Leben der Wegscheidekinder sowie eine Jungbrunnendarstellung als Huldigung an die Orber Quellen an die vier Wände der Halle gemalt.
Fotos und Collage: Margot
Die Gruft in der Weilburger Schlosskirche, Begräbnisort vieler nassauischer Herzöge, war wie jedes Jahr am 17. November wieder für einige Stunden für die Öffentlichkeit zugänglich. Der 17. November ist der (in diesem Jahr 105.) Todestag von Adolph, Herzog von Nassau und Großherzog von Luxemburg.
Die schweren Steinplatten vor dem Altar waren hochgehoben und gaben die Treppe frei hinab in die wenigen Quadratmeter exterritorialen Gebiets -- die Gruft gehört nämlich zu luxemburgischem Hoheitsgebiet. Die Weilburger Bürgergarde war mit acht ihrer Gardisten vertreten, die traditionsgemäß die Ehrenwache vor dem Grufteingang hielten.
Dass die Gruft noch in luxemburgischen Besitz ist, kam wie folgt: 1890 ging das Schloss Weilburg mit der Ernennung von Herzog Adolf von Nassau zum Großherzog von Luxemburg in Luxemburger Besitz über.Im Jahr 1935 verkaufte der Großherzog von Luxemburg das Schloss an den Preußischen Staat. Als dessen Rechtsnachfolger ist das Land Hessen seit 1945 Eigentümer. Das Großherzogtum Luxemburg behielt sich jedoch die Fürstengruft vor, die bis heute Luxemburger Exklave ist
Bei einem Firmenbesuch bei der Fa. Wiesmann in Dümeln, die ein Gecko als Firmenlogo und sogar das Firmengebäude in Form eines Geckos gebaut hat, konnte man diese tollen Sportwagen besichtigen.
Sie werden bis auf jede Kleinigkeit nach Wunsch des Käufers in ca. 350 Std. hergestellt, d. h. jedes Auto ist dadurch ein Unikat. Die glasfaserverstärkten Verbundwerkstoffe werden im Karosseriebau manuell verarbeitet. Pro Jahr werden 200 solcher Sportwagen hergestellt, nächstes Jahr hofft das Unternehmen auf den Umsatz auf 250 Stck. steigern zu können.
Fotos und Collage: Margot
Gelbe Rapsblütenfelder schreien
durch das frühlings- und sonnen-
durchflutete Land ...
gelbe Löwenzahnsterne gleißen
an meinem Wege ...
gelbe Hahnenfußnester glänzen
in frischgrünen Wiesen!
Denn nur der Pusteblumen-Löwenzahn
und der Butterblumen-Hahnenfuß
sind gleich dem Rapsölschoten-Raps
lebendig Gelb aus sich!
(August Sonnenfisch)
Fotos und Collage: Margot
Fotos und Collage: Margot
Heute war der erste etwas wärmere Tag, und schon waren Schafe auf der Weide mit einer großen Anzahl kleiner Lämmchen. Wie kleine Kinder so waren auch die Lämmchen verspielt, neugierig und sehr zutraulich.