Donnerstag, 28. Mai 2009

Die Rose – Königin der Blumen

Rose

Foto: Margot
Die Rosen in meinem Garten fangen an zu blühen – mein ganzer Stolz..

Etwas vom Duft bleibt immer an der Hand, die Rosen schenkt.
                          (Chinesisches Sprichwort)

Johanniskraut

Johanniskraut

Foto: Margot
Das Johanniskraut in meinem Garten fängt an zu blühen – ein wunderschöner Blickfang.

Mittwoch, 27. Mai 2009

Diesmal eine Diaschau vom Alten Friedhof in Gießen



Fotos und Diaschau: Margot

Nun habe von diesen Fotos mit Picasa-Webalbum eine Diaschau erstellt über den wunderschönen Alten Friedhof in Gießen, den meine Freundin und ich am 24, Mai 2009 besucht haben.

Dienstag, 26. Mai 2009

Der Alte Friedhof in Gießen



Foto und Slide-Show: Margot

Am Sonntag, 24. Mai 2009, haben meine Freundin und ich einen Spaziergang über den Alten Friedhof in Gießen gemacht. Bei dem Alten Friedhof handelt es sich um den 1529 - 1530 angelegten 1. Friedhof außerhalb der Stadtmauern. Inzwischen ist er zu einer wundervollen Parkanlage geworden und ein Besuch ist wirklich empfehlenswert.

Montag, 25. Mai 2009

Was isst Du denn da?

Eichhörnchen   Taube Foto: Margot
Bei unserem gestrigen Spaziergang sahen wir einige sehr zutrauliche  Eichhörnchen, die weder vor uns noch vor den Tauben Angst hatten.

Collage m. Eichhörnchen 
Foto und Collage: Margot

Montag, 18. Mai 2009

Bonsai-Ausstellung der Bonsai-Freunde Lahn-Dill


Fotos und Slide-Show: Margot

Gestern habe ich eine wunderschöne Bonsai-Ausstellung der Bonsai-Freunde Lahn-Dill besucht.

Der Begriff Bonsai und die damit verbundene Kunst der Gestaltung kommt aus Japan und bedeutet "Baum (Sai) in der Schale (Bon)". Ursprünglich stammen die Bonsai aus China. Über Japan tauchten sie vor etwa 100 Jahren zum ersten Mal in Europa auf und wurden bei Weltausstellungen gezeigt.

Bonsai ist die Kunst, Natur zu gestalten. Bonsai gilt in seinen Ursprungsländern als Ausdruck zwischen Himmel und Erde, Mensch und Natur.

Durch die Schale hat der Baum nur begrenzte Möglichkeiten der Wurzelbildung und damit der Nahrungsaufnahme, daher ist eine besondere Erdzusammensetzung und eine auf die Schale abgestellte Düngung für das Gedeihen von besonderer Bedeutung. Durch regelmäßiges Kürzen der Wurzeln und der Triebe, Drahten der Äste und weitere gezielte Maßnahmen wird das Gestaltungsziel erreicht:
das Abbild eines großen, in der Natur wachsenden Baumes. Ein ganz wesentliches Element ist dabei die Wahl der richtigen - und teilweise sehr wertvollen - Schale, damit ein harmonischer Gesamteindruck entsteht.

Sonntag, 17. Mai 2009

… aus der Nähe besehen

Die Natur zeigt uns, dass sie auch im Kleinen Großes tut.

Rhododendron im Morgentau_g (v.Hans) 
  Eine Rhododendron-Blüte mit Morgentau
(Foto Hans K.)

Berberitze m. Wassertropfen_g (v.Hans)JPG
Berberitze
(Foto Hans K.)

Montag, 11. Mai 2009

Kornblumen(blau ….)

Kornblume_g
Foto und Bearbeitung: Margot

Die Blume ist das Lächeln der Pflanzen.
(Peter Hille)

Sonntag, 10. Mai 2009

Bad Ems, das Kaiserbad

Hier ein paar Fotos meines heutigen Spazierganges durch Bad Ems:

IMG_0514
Das Kursaalgebäude
IMG_0516
Kurhaus/Barockes Badeschloss
IMG_0520 Russisch-Orthodoxe KircheIMG_0522 Spielbank
IMG_0528 Blick von der Bergstation der Kurwaldbahn auf die Lahn und Bad EmsIMG_0531
Ein Teil der Kurpromenade


Bad Ems ist ein Ort der Kunst und Kultur – der nachfolgende Text ist der Homepage der Stadt Bad Ems entnommen:

Nicht nur Zaren, Kaiser und Könige hatten seinerzeit eine Vorliebe für Bad Ems an der Lahn. Auch Künstler aller Sparten verweilten und arbeiteten in der Kurstadt. Die Gästeliste reicht von Fedor Dostojewski über Nicolas Gogol bis hin zu Richard Wagner, der hier seine Oper "Parsifal" fertig stellte. Jacques Offenbach lebte und arbeitet 12 Jahre als Konzertmeister und führte zahlreiche seiner Werke im "Cursaal" urauf. Auch Teile von "Orpeus aus der Unterwelt" entstanden hier. Adolf Reichwein und der Universalkünstler Friedensreich Hundertwasser besuchten ebenfalls den Badeort, fanden Inspiration und Entspannung.

Mehr über Bad Ems:

Sonntag, 3. Mai 2009

Weilburg’s Löwen

Collage Weilburg's Löwen Foto und Collage: Margot

Heute bin ich mal wieder in Weilburg gewesen. Der Löwe ist in Weilburg – der Hessentagsstadt 2005 – entstanden. Unter dem Motto “Wir machen Weilburg LÖWEN-stark” wurden auf Grund der 1001-Jahr-Feier der Stadt Weilburg mehrere solcher Löwen unterschiedlich bemalt. Über 70 lebensgroße, bunte Löwen stehen mittlerweile in Weilburg.

Eine Gänsefamilie

Ganter (männl. Gans)
 Foto: Hans K.
 Es ist immer schön, aber auch erstaunlich, wie Tiere ihre Familien beschützen. Der Ganter im Vordergrund stellt sich schützend vor seine Familie, der gerade, langgestreckte Hals signalisiert Stress.
Hinter ihm ist die Gans und ein Küken zu sehen.

Samstag, 2. Mai 2009

Tanz in den Mai

1. Mai - maitanz
Nun will der Lenz uns grüßen, von Mittag weht es lau,
aus allen Ecken sprießen die Blumen rot und blau;
draus wob die braune Heide sich ein Gewand gar fein
und lädt im Festtagskleide zum Maientanze ein.

(Das Stellen des Maibaums und Tanz in den Mai war schon immer eine wunderbare Tradition, auf die auch ich noch gerne zurückschaue.
Margot)


Montag, 27. April 2009

Ruheplatz

 Sitzplatz bei Magdalenenhausen
Foto: Margot
Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten,
bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.
(Indisches Sprichwort)

Samstag, 25. April 2009

Blumengrüße

Collage Frühjahrsblumen1

Fotos (Makro) und Collage: Margot
 

Samstag, 18. April 2009

Jetzt sind sie wieder unterwegs

Nacktschnecke
  Foto: Margot
  Bei diesem regnerischen Wetter sind sie wieder auf vielen Wegen zu 
  finden. Um herauszufinden, warum sie dieses “Loch” auf der Seite
  haben, habe ich im Lexikon nachgeschaut. Hier das Ergebnis:

Sie gehören zur Klasse der Bauchfüßler - Gastropoda, im Garten machen sich die Landlungenschnecken breit. Sie haben Lungen, sie atmen durch ein kleines Loch auf der rechten Seite der vorderen Platte.  Sie sehen mit den "Grubenaugen" auf ihren Fühlern, mit denen sie die Richtung eines Lichtstrahles und damit Bewegung erkennen können. Chemische Sensoren in ihrer Haut führen sie sicher zu einer Nahrungsquelle. Durchschnittliche Geschwindigkeit etwa 5 m/h. Sie haben ein Herz, das eine cyanhaltige Blutflüssigkeit umpumpt (Hämocyanin, größtes Sauerstoffmolekül überhaupt), eine Niere, einen Magen, der direkt am Mund sitzt und einen langen Darmkanal. Der Fuß ist mit vielen Schleimdrüsen ausgerüstet