Sonntag, 2. Mai 2010

Gelb

Collage - Raps

Fotos und Collage: Margot

Gelbe Rapsblütenfelder schreien
durch das frühlings- und sonnen-
durchflutete Land ...
gelbe Löwenzahnsterne gleißen
an meinem Wege ...
gelbe Hahnenfußnester glänzen
in frischgrünen Wiesen!

Denn nur der Pusteblumen-Löwenzahn
und der Butterblumen-Hahnenfuß
sind gleich dem Rapsölschoten-Raps
lebendig Gelb aus sich!

(August Sonnenfisch)

Gedenksteine im Rosengärtchen

Collage - Rosengärtchen

Fotos und Collage: Margot
Hier die Fotos meines gestrigen Spazierganges als Collage.

Samstag, 1. Mai 2010

Eine Blütenpracht im Frühling

Rosengärtchen (2)

Rosengärtchen (4)

Fotos: Margot
In einem Park mit Gedenksteinen zur Erinnerung an berühmte Wetzlarer Persönlichkeiten konnte man heute diese Blütenpracht bewundern. Die weißen und lilafarbenen Tulpen harmonierten wunderbar mit den Blüten der Bäume.

Donnerstag, 29. April 2010

Specht auf Wohnungssuche?

 Specht

Foto: Margot
Heute war auf Nachbar’s Eiche ein Specht kräftig am Klopfen. Ob er auf Wohnungssuche oder nur auf Nahrungssuche war?

Die Made
Hinter eines Baumes Rinde
wohnt die Made mit dem Kinde.
Sie ist Witwe, denn der Gatte,
den sie hatte, fiel vom Blatte.
Diente so auf diese Weise
einer Ameise als Speise.

Eines Morgens sprach die Made:
„Liebes Kind, ich sehe grade,
drüben gibt es frischen Kohl,
den ich hol. So leb denn wohl!

Halt, noch eins! Denk, was geschah,
geh nicht aus, denk an Papa!“
Also sprach sie und entwich. -

Made junior aber schlich
hinterdrein; und das war schlecht!
Denn schon kam ein bunter Specht
und verschlang die kleine fade
Made ohne Gnade. Schade!

Hinter eines Baumes Rinde
ruft die Made nach dem Kinde ...
(Heinz Erhardt)

Samstag, 24. April 2010

Kirschblüten

P1000815 
Fotos: Margot

Unser blühender Kirschbaum im Garten ist wundervoll, er riecht so gut, die Bienen summen herum – einfach wunderbar.

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Kirschblüte bei der Nacht

Ich sah mit betrachtendem Gemüte
Jüngst einen Kirschbaum, welcher blühte,
In kühler Nacht beim Mondenschein;
Ich glaubt', es könne nichts von größrer Weiße sein.
Es schien, ob wär ein Schnee gefallen.
Ein jeder, auch der kleinste Ast
Trug gleichsam eine rechte Last
Von zierlich-weißen runden Ballen.
Es ist kein Schwan so weiß, da nämlich jedes Blatt,
Indem daselbst des Mondes sanftes Licht
Selbst durch die zarten Blätter bricht,
Sogar den Schatten weiß und sonder Schwärze hat.
Unmöglich, dacht ich, kann auf Erden
Was Weißers aufgefunden werden.

Indem ich nun bald hin, bald her
Im Schatten dieses Baumes gehe,
Sah ich von ungefähr
Durch alle Blumen in die Höhe
Und ward noch einen weißern Schein,
Der tausendmal so weiß, der tausendmal so klar,
Fast halb darob erstaunt, gewahr.
Der Blüte Schnee schien schwarz zu sein
Bei diesem weißen Glanz. Es fiel mir ins Gesicht
Von einem hellen Stern ein weißes Licht,
Das mir recht in die Seele strahlte.
Wie sehr ich mich an Gott im Irdischen ergetze,
Dacht ich, hat Er dennoch weit größre Schätze.
Die größte Schönheit dieser Erden
Kann mit der himmlischen doch nicht verglichen werden.
( Barthold Hinrich Brockes (1680-1747)

Mittwoch, 21. April 2010

Natur trifft Farbe

Fotos und Collage: Margot

Kürzlich war ich zu einer Vernissage eingeladen. Hier
Fotos einiger schöner Gemälde.

Mittwoch, 7. April 2010

Frühlingserwachen am Bach

Fotos: G. Hormel, Collage: Margot

Dies ist die Fotoausbeute eines schönen Frühlingsspazierganges.
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Sonntag, 4. April 2010

Veilchen


Foto: G. Hormel, Collage: Margot

Veilchen sind immer ein schöner Frühlingsgruß

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Freitag, 2. April 2010

Frohe Ostern allen Freunden und Bekannten

Ein Eichhörnchen auf Nahrungssuche

Foto: Margot

Ein Eichhörnchen auf Nachbars Eiche mit einer Eichel,
ein schöner Anblick heute Morgen.


Knabe und Eichhorn

Kn. Eichhörnchen auf dem Baum!
Bist so hoch, seh dich kaum,
komm doch und spiel mit mir.
E. Gar zu schön ist es hier;
will doch lieber noch steigen
auf und ab in den Zweigen.

Knabe der lief wohl fort,
Eichhörnchen hüpfte dort.
Knabe der kam wohl wieder:
Höre, nun steig hernieder!
Eichhörnchen sprach: Es tut mir leid,
habe immer noch keine Zeit.

(Johann Wilhelm Hey)

Sonntag, 21. März 2010

Endlich Frühling !!



Foto: Margot


Frühlingsglaube

Die linden Lüfte sind erwacht,
sie säuseln Tag und Nacht,
sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herz, sei nicht bang!
Nun muss sich alles, alles wenden.

Die Welt wird schöner jeden Tag,
man weiß nicht, was noch werden mag,
das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
Nun armes Herz, vegiß die Qual!
Nun muss sich alles, alles wenden.
(Ludwig Uhland,1787 bis 1862)

Mittwoch, 17. März 2010

Schafe wohin ich schaute

Collage m. Schafen

Fotos und Collage: Margot
Heute war der erste etwas wärmere Tag, und schon waren Schafe auf der Weide mit einer großen Anzahl kleiner Lämmchen. Wie kleine Kinder so waren auch die Lämmchen verspielt, neugierig und sehr zutraulich.

Samstag, 13. März 2010

Abendrot über Wetzlar


Foto: Margot
Das Abendrot über Wetzlar am vergangenen Mittwoch: ein wunderbarer Anblick.

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Freitag, 26. Februar 2010

auch dies sind Skulpturen !

Läufer
3D-Wandskulpturen von David Gerstein, auch in der Galerie am Dom in Wetzlar zu sehen. Ich gehe jedenfalls immer sehr gerne dort vorbei und schaue was es Neues gibt.

'Rad-Rennfahrer' von Gerstein (1)JPG
Schwimmerinnen

Spielzeug? … oder Skulptur?

'Pferd Elfriede' von Ottmar Alt
"Pferd Elfriede" von Ottmar Alt
Ausgestellt in der Galerie am Dom in Wetzlar, aber zum Spielen zu schade. Leider. Für mich heißt das zukünftig: immer meine Kamera mitnehmen, wenn ich weiß, ich komme an der Galerie vorbei.