Freitag, 14. Mai 2010

Der Labyrinth-Platz in Wetzlar

Labyrinth (Rahmen)
Foto: Margot
Dieses Labyrinth wurde vom
Labyrinth-Projekt Wetzlar e.V.
zusammen mit vielen Frauen, der Volkshochschule und dem Frauenbüro der Stadt Wetzlar initiiert.

Im Hintergrund ist die Sandstein-Skulptur “Dank an Mutter Erde und ihre Töchter” zu sehen.

Auf der Hinweistafel kann man u.a. lesen:
Die Idee zur Gestaltung stammt von Agnes Barmettler (Schweiz).
Das Labyrinth wurde am 28. Juni 2003 eröffnet.
Der Durchmesser beträgt 19,80 Meter,
die Länge des Pfades hin und zurück 600 Meter.

Labyrinthplatz

Dienstag, 11. Mai 2010

Was hat ein Engel mit einem Erdmännchen gemeinsam?


Foto: Margot

Ja, was hat ein Engel mit einem Erdmännchen gemeinsam?
Sie sind als Kunststofffiguren in der Galerie am Dom in Wetzlar ausgestellt.
Ich schaue dort immer sehr gerne vorbei; es ist eine sehr interessante Gallerie.

Montag, 10. Mai 2010

Dinos in Gießen




Fotos und Dia-Show: Margot
In der Gießener Innenstadt sind 60 dieser Dinos aufgestellt.
Eine sehr gelungene Attraktion für Gießen.

Mehr Informationen unter:

Sonntag, 9. Mai 2010

Enten schwimmen auf der Lahn



Video: Margot

D
ieses Video war ein Test für meine Digi und auch Blogger.
Ich wollte wissen, ob sich auch ein längeres Video in einen Blog hochladen lässt.
Scheint gelungen. Oder?

Alle meine Entchen schwimmen auf dem See,
Köpfchen in das Wasser,
Schwänzchen in die Höh.

Samstag, 8. Mai 2010

Nichts ist unmöglich

Kunstwerk 'Nichts ist unmöglich'

Foto: Margot
Nichts ist unmöglich” will der Künstler Volker Kühn mit diesem Objektkasten ausdrücken. Ist ihm doch gelungen, oder?

Freitag, 7. Mai 2010

Hommage auf John Wayne

Hommage auf John Wayne Foto: Margot

Ich finde, dies ist eine sehr schöne Hommage auf John Wayne. Er war Filmschauspieler, Filmproduzent, Regisseur und Osarpreisträger und war als Hauptdarsteller und raubeiniger Westernheld in vielen Westernfilmen wie Ringo und Rio Bravo zu sehen. Sein Spitzname war The Duke (der Herzog) nach seinem Hund, den er in der Jugend besaß.

(Ausgestellt ist diese Prägegrafik in der Galerie am Dom in Wetzlar)

Mittwoch, 5. Mai 2010

wunderbare Orchideen

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Fotos: Jutta M.

Orchideenblüten
so fein
in allen Farbnuancen
anmutiger Liebreiz,
berauschende Schönheit -
einzigartig

(© Edelgunde Eidtner)

Montag, 3. Mai 2010

Rapsfelder so weit das Auge reicht

Rapsfeld (1)

Foto: Margot
…. und hier eines der Fotos von meinem gestrigen Spaziergang als “Einzelfoto”.
Rapsfelder leuchten zur Zeit in der ganzen Landschaft.

Sonntag, 2. Mai 2010

Gelb

Collage - Raps

Fotos und Collage: Margot

Gelbe Rapsblütenfelder schreien
durch das frühlings- und sonnen-
durchflutete Land ...
gelbe Löwenzahnsterne gleißen
an meinem Wege ...
gelbe Hahnenfußnester glänzen
in frischgrünen Wiesen!

Denn nur der Pusteblumen-Löwenzahn
und der Butterblumen-Hahnenfuß
sind gleich dem Rapsölschoten-Raps
lebendig Gelb aus sich!

(August Sonnenfisch)

Gedenksteine im Rosengärtchen

Collage - Rosengärtchen

Fotos und Collage: Margot
Hier die Fotos meines gestrigen Spazierganges als Collage.

Samstag, 1. Mai 2010

Eine Blütenpracht im Frühling

Rosengärtchen (2)

Rosengärtchen (4)

Fotos: Margot
In einem Park mit Gedenksteinen zur Erinnerung an berühmte Wetzlarer Persönlichkeiten konnte man heute diese Blütenpracht bewundern. Die weißen und lilafarbenen Tulpen harmonierten wunderbar mit den Blüten der Bäume.

Donnerstag, 29. April 2010

Specht auf Wohnungssuche?

 Specht

Foto: Margot
Heute war auf Nachbar’s Eiche ein Specht kräftig am Klopfen. Ob er auf Wohnungssuche oder nur auf Nahrungssuche war?

Die Made
Hinter eines Baumes Rinde
wohnt die Made mit dem Kinde.
Sie ist Witwe, denn der Gatte,
den sie hatte, fiel vom Blatte.
Diente so auf diese Weise
einer Ameise als Speise.

Eines Morgens sprach die Made:
„Liebes Kind, ich sehe grade,
drüben gibt es frischen Kohl,
den ich hol. So leb denn wohl!

Halt, noch eins! Denk, was geschah,
geh nicht aus, denk an Papa!“
Also sprach sie und entwich. -

Made junior aber schlich
hinterdrein; und das war schlecht!
Denn schon kam ein bunter Specht
und verschlang die kleine fade
Made ohne Gnade. Schade!

Hinter eines Baumes Rinde
ruft die Made nach dem Kinde ...
(Heinz Erhardt)

Samstag, 24. April 2010

Kirschblüten

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Fotos: Margot

Unser blühender Kirschbaum im Garten ist wundervoll, er riecht so gut, die Bienen summen herum – einfach wunderbar.

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Kirschblüte bei der Nacht

Ich sah mit betrachtendem Gemüte
Jüngst einen Kirschbaum, welcher blühte,
In kühler Nacht beim Mondenschein;
Ich glaubt', es könne nichts von größrer Weiße sein.
Es schien, ob wär ein Schnee gefallen.
Ein jeder, auch der kleinste Ast
Trug gleichsam eine rechte Last
Von zierlich-weißen runden Ballen.
Es ist kein Schwan so weiß, da nämlich jedes Blatt,
Indem daselbst des Mondes sanftes Licht
Selbst durch die zarten Blätter bricht,
Sogar den Schatten weiß und sonder Schwärze hat.
Unmöglich, dacht ich, kann auf Erden
Was Weißers aufgefunden werden.

Indem ich nun bald hin, bald her
Im Schatten dieses Baumes gehe,
Sah ich von ungefähr
Durch alle Blumen in die Höhe
Und ward noch einen weißern Schein,
Der tausendmal so weiß, der tausendmal so klar,
Fast halb darob erstaunt, gewahr.
Der Blüte Schnee schien schwarz zu sein
Bei diesem weißen Glanz. Es fiel mir ins Gesicht
Von einem hellen Stern ein weißes Licht,
Das mir recht in die Seele strahlte.
Wie sehr ich mich an Gott im Irdischen ergetze,
Dacht ich, hat Er dennoch weit größre Schätze.
Die größte Schönheit dieser Erden
Kann mit der himmlischen doch nicht verglichen werden.
( Barthold Hinrich Brockes (1680-1747)

Mittwoch, 21. April 2010

Natur trifft Farbe

Fotos und Collage: Margot

Kürzlich war ich zu einer Vernissage eingeladen. Hier
Fotos einiger schöner Gemälde.

Mittwoch, 7. April 2010

Frühlingserwachen am Bach

Fotos: G. Hormel, Collage: Margot

Dies ist die Fotoausbeute eines schönen Frühlingsspazierganges.
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