Foto: G. Hormel
So eine schöne Aufnahme. Nur weiß ich leider nicht, wie diese Blume heißt. Ochsenkopf…. oder wie?
Samstag, 12. Juni 2010
Wie heißt diese Blume?
Flammenthron
Foto: Margot
Der Stuhl ist kein Stuhl, sondern ein Thron. Genauer gesagt: ein Flammenthron, errichtet auf dem Spilburg-Gelände in Wetzlar.
Er ist das Ergebnis einer Auseinandersetzung mit der historischen Figur Tile Kolup. Mit dieser Skulptur hat die Wetzlarer Arbeitsloseninitiative e.V. WALI, unter der Leitung der Diplom-Pädagogin und Kunsttherapeutin Martina Bodenmüller ein Denkmal aus Mosaiksteinen für den Bettler errichtet, der sich im Jahre 1285 in Wetzlar als der bereits 1250 in Italien verstorbene Kaiser Friedrich II ausgab und so für kurze Zeit in den Genuss von Ruhm und Reichtum kam, bis er enttarnt und als Ketzer verbrannt wurde.
Sonntag, 6. Juni 2010
…und noch einmal Graffiti
Foto: Margot
Jetzt macht auch schon die ‘enwag’
(Energie- und Wassergesellschaft Wetzlar)
auf diese Art und Weise Werbung.
Mohnblüten
Mohnblumen
Mit roten Feldmohnblumen
Hatt’ ich dein Haar geschmückt,
Die roten Blumenblätter
Die sind nun alle zerdrückt.
Du bist zu mir gekommen
Beim Abendsonnenschein,
Und als die Nacht hereinbrach,
Da ließest du mich allein.
Ich höre die Stille rauschen
Und sehe die Dunkelheit sprühn,
Vor meinen träumenden Augen
Purpurne Mohnblumen blühn.
(Hermann Löns)
Dienstag, 25. Mai 2010
Graffiti in Wetzlar
Fotos: Margot
Über die Schönheit von Graffiti streiten sich ja bekanntlich die Geister. Inzwischen sind aber in Wetzlar sogar einige Straßenunterführungen mit Graffiti besprüht (ich denke mit Zustimmung der Stadtverwaltung ?!)
Montag, 24. Mai 2010
... und nun das Ganze noch einmal "herangezoomt"
Video: Margot
Unablässig sprang der Hund wieder ins Wasser. Für mich natürlich die Gelegenheit, ihn jetzt "aus der Nähe" aufzunehmen, sprich "heranzuzoomen".
... er ging baden
Video: Margot
Auch diesem Hund war es heute sehr warm, er ging kurzerhand in die Lahn schwimmen und spielen. Wie ein kleines Kind konnte er von diesem Spiel nicht genug bekommen. Herrchen warf das Hölzchen in die Lahn, er holte es raus und hatte seinen Spaß dabei.
Sonntag, 23. Mai 2010
Frohe Pfingsten
Frohe Pfingsten
für alle Freunde und Bekannten
Foto: Margot
Pfingstbestellung
Ein Pfingstgedichtchen will heraus
ins Freie, ins Kühne.
So treibt es mich aus meinem Haus
ins Neue, ins Grüne.
Wenn sich der Himmel grau bezieht,
mich stört es nicht im Geringsten.
Wer meine weiße Hose sieht,
der merkt doch: Es ist Pfingsten
(Ringelnatz)
Montag, 17. Mai 2010
Frischlinge im Tiergarten
Video: Margot
Ich besuche immer wieder gerne den Tiergarten in Weilburg. ganz besonders, wenn die Tiere Nachwuchs bekommen haben. Die Frischlinge sind jedes Jahr wieder ein besonderer Besucher-Magnet.
Das ist kein Erdmännchen !
Foto: Margot
Leider habe ich den Fischotter gestern nur von hinten knipsen können, als er Männchen machte. Vielleicht, um zu schauen, wer alles gekommen ist – oder um zu sagen: “Der Star bin ich hier”.
Freitag, 14. Mai 2010
Dank an Mutter Erde und ihre Töchter
Foto: Margot
Dank an Mutter Erde und ihre Töchter:
Eine Sandstein-Skulptur,
gestiftet vom Labyrinth-Projekt Wetzlar e.V.
für die Menschen der Stadt Wetzlar
Im Juni 2005 wird der Stein aus Bayern in der Colchester-Anlage in Wetzlar gesetzt.
Die Bildhauerin Eva-Gesine Wegner macht sich an die Arbeit. Sie meißelt ihre Gedanken in den Sandstein: "Mutter Erde" nimmt Gestalt
an. Zuerst sehen wir das große Ohr, dann ein Kind, die erste Tochter ruht zwischen der Halskuhle von "Mutter Erde" und ihrem großen Ohr. Dann nimmt Melusine, die Brunnentochter, Gestalt an. Sie hält dem Kind
einen Apfel hin, auf dem es in Zukunft reitet, und das Embryo im Ohr kündigt schon die nächste Geburt an. "Mutter Erde" weiß um das Kommen und Gehen und Wiederkommen vom Leben.
Der Labyrinth-Platz in Wetzlar
Foto: Margot
Dieses Labyrinth wurde vom
Labyrinth-Projekt Wetzlar e.V.
zusammen mit vielen Frauen, der Volkshochschule und dem Frauenbüro der Stadt Wetzlar initiiert.
Im Hintergrund ist die Sandstein-Skulptur “Dank an Mutter Erde und ihre Töchter” zu sehen.
Auf der Hinweistafel kann man u.a. lesen:
Die Idee zur Gestaltung stammt von Agnes Barmettler (Schweiz).
Das Labyrinth wurde am 28. Juni 2003 eröffnet.
Der Durchmesser beträgt 19,80 Meter,
die Länge des Pfades hin und zurück 600 Meter.
Dienstag, 11. Mai 2010
Was hat ein Engel mit einem Erdmännchen gemeinsam?

Ja, was hat ein Engel mit einem Erdmännchen gemeinsam?
Sie sind als Kunststofffiguren in der Galerie am Dom in Wetzlar ausgestellt.
Ich schaue dort immer sehr gerne vorbei; es ist eine sehr interessante Gallerie.
Montag, 10. Mai 2010
Dinos in Gießen
Fotos und Dia-Show: Margot
In der Gießener Innenstadt sind 60 dieser Dinos aufgestellt.
Eine sehr gelungene Attraktion für Gießen.
Mehr Informationen unter: