Mittwoch, 28. März 2012

Das Orchideenhaus auf dem Keukenhof/Niederlande



Video: Margot

Auf dem Keukenhof mit seinen vielen wunderbaren Blumen findet man auch dieses Haus voller verschiedener Orchideen, sehr geschmackvoll eingerichtet und wirklich sehenswert.

Möwen in Scheveningen



Video: Margot
Diesen "stürmischen" Möwen hätte ich stundenlang zusehen können.
Auf alle Fälle war es ein wunderschöner Tag am Strand von Scheveningen.

Wachse und blühe, du mein Hessenland

Albert Klöckner, ehemaliger Obermusikmeister des Buderus-Orchesters komponierte zum Hessentag 1975 in Wetzlar den “Hessen-Marsch”.Der Text stammt vom damaligen Museumsdirektor Walter Ebertz:
Grüßt mir mein Hessen, grüßt mir Jung und Alt,
grüßt mir den Taunus, grüßt den Westerwald!
Wo ich auch wirke, bleibe ich dir treu –
Hessen, ach Heimat, lieb stets dich aufs neu’ !
Schaffen wir alle, meisterns wir das Los,
das uns beschieden, ob klein oder groß:
Dir zum Gedeihen sei dies unser Pfand -
wachse und blühe, du mein Hessenland.

Der “Hessen-Marsch” stieß auf große Begeisterung und wurde auf folgenden Hessentagen weiterhin gespielt.

Ganz bestimmt wird er auch auf dem diesjährigen Hessentag in Wetzlar gespielt !

Sonntag, 18. März 2012

Sonnenuntergang

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Sonnenuntergang

Die Sonne schimmert rötlich
und möchte für heute geh`n,
sie sagt mit warmen Strahlen
uns nun Aufwiederseh`n.

Ich stehe auf dem Berge
schau runter auf den Fluss,
wie sinnlich heisse Lippen
fühl ich den Abschiedskuss.

Ein warmer Wind umweht
ganz zärtlich mein Gesicht,
streicht zaghaft durch die Haare
und flüstert - weine nicht.

Ich schaue in den Himmel
da blinkt der Abendstern,
es ist als würde er sagen
ich habe Dich so gern.

Die Zweige in den Bäumen
bewegen sich im Wind,
die Vögel zwitschern leise
geh schlafen ganz geschwind.

Ein letztes rotes glimmen
dann ist verlöscht das Licht,
die Sterne und der Mond
sind nun das Himmelslicht.
  (Linda von Oepen)

Donnerstag, 9. Februar 2012

Für Fußgänger gefährlich


Wasser kommt überall durch. Diesen gefrorenen Wasserfall findet man auf dem Bürgersteig einer Hauptstraße in Wetzlar.


 

gefrorener Wasserfall1
gefrorener Wasserfall3


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Hier könnte man fast den Eindruck haben,
dass ein Fußgänger zu Eis erstarrt ist.

Winter von seiner schönen Seite

Der Winter hat auch seine zauberhaften Seiten:
An der Alten Lahnbrücke in Wetzlar nehmen die Schwäne und Enten auf der fast zugefrorenen Lahn ein Sonnenbad.

Alte Lahnbrücke


Schwäne

Mittwoch, 8. Februar 2012

Was ist aus der schönen Wasserorgel geworden ?

 

Besonders schön war die Wasserorgel abends anzuschauen und anzuhören, da sie dann auch noch beleuchtet war.

Wasserorgel (1.1)

… und dann kam der Winter. Auch da war sie noch ein “Hingucker”.

Wasserorgel im Winter

Aber dann kam das Hochwasser, war zu stark und hat sie aus der Verankerung gerissen und einiges zerstört.

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… und jetzt ist sie im “Trockendock”.

Wasserorgel

Aber man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben. Ich denke, bis zum Hessentag im Juni 2012 wird die Wasserorgel ihrem Namen wieder alle Ehre machen.

Sonntag, 5. Februar 2012

Eiszeit an der Lahn - oder: Das Büblein auf dem Eis

Bei dieser eisigen Kälte frieren die Flüsse und Seen langsam zu,
sogar auf der Lahn ist schon eine Eisschicht.

  
Foto Margot

Hier ein Gedicht eines meiner ehemaligen Arbeitskollegen.
Er musste es immer in der Schule aufsagen:

Das Büblein auf dem Eis

Gefroren hat es heuer noch gar kein festes Eis.
Das Büblein steht am Weiher und spricht so zu sich leis:
Ich will es einmal wagen,
das Eis, es muss doch tragen.
Wer weiß !

Das Büblein stampft und hacket mit seinen Stiefelein,
das Eis auf einmal knacket und - plums, da bricht's hinein.
Das Büblein planscht und krabbelt
als wie ein Krebs und zappelt
mit Armen und mit Bein!

Wär nicht ein Mann gekommen,
hät sich ein Herz genommen -
oh weh, 
der packt es bei dem Schopfe
und zieht es dann heraus! Das Büblein nass
vom Fuße bis zum Köpfchen, nass wie eine Wassermaus!
Das Bübchen hat getropfet,
der Vater hat geklopfet zu Haus !
 
 

Dienstag, 20. Dezember 2011

Weihnachten vor vielen Jahren


 


Als ich noch ein Kind noch gewesen ,
am Meer, das ist schon lange her !
Da war Weihnachten noch ein Erlebnis
ein Märchen und noch vieles mehr .

Es gab nur kleine Geschenke ,
denn wir waren nicht reich ! Doch
die bescheidenen Gaben, kamen dem
Paradiese gleich .

Da gab es Äpfel und Nüsse , mitunter
auch ein Paar Schuh ' - und wenn es
die Kasse erlaubte , auch ein kleines
Püppchen dazu .

Wie war doch das Kinderherz selig , für
all diese herrliche Pracht . Und es
war ein heimliches Raunen , um die
stille , heilige Nacht ! °


                           
Wie Kinder sich vor vielen, vielen Jahren noch über solche (heute würde man sagen "Kleinigkeiten") Geschenke gefreut haben, zeigt dieses Gedicht eines ehemaligen Arbeitskollegen von mir.

Montag, 5. Dezember 2011

Krippenausstellung 2011 in der Unteren Stadtkirche in Wetzlar



Fotos und Diashow: Margot

Dies ist nach meiner Meinung die schönste bisherige Krippenausstellung in der Unteren Stadtkirche.

Sonntag, 27. November 2011

Allen Freunden und Bekannten einen schönen 1. Advent


Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.

Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz - welch ein Schimmer!
Und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.

Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!
(Adventsgedicht, Autor: Matthias Claudius (1740-1815))

Dienstag, 1. November 2011

Den Schnabel nur nicht zu voll nehmen

Foto: Margot
Man kann manchmal wirklich nur noch staunen über einige unserer Zeitgenossen: da hat doch wirklich jemand ein ganzes Brot für die Schwäne in den Teich geworfen (gesehen und fotografiert am 30. 10. 2011 im Tiergarten Weilburg-Hirschhausen).

Freitag, 28. Oktober 2011

Stockentenpaar gesichtet



 Foto: Margot
 
Stockentenpaar am Wetzlarer Ententeich, aber nicht in natura, sondern als Graffiti auf einem Transformatorenhäuschen. 

Da diese Station am Wetzlarer Ententeich steht, ist das "Gemälde mit den Stockenten" doch wirklich passend.

Auch die Graffitis auf den restlichen 3 Wänden sind  gelungen.







Fotos: Margot


Um Schmierereien an Gebäuden entgegenzuwirken, lässt Enwag Wetzlar diese mit professionellen Graffitis versehen, und ich finde, das ist diesmal gelungen. Ein Lob an die Sprayer "3Steps".


Mittwoch, 26. Oktober 2011

Ältestes Fachwerkhaus in Wetzlar

Fotos: Margot




Man muss wirklich auch mal durch Wetzlars kleine Gässchen gehen, um dann auf das älteste Fachwerkhaus Wetzlars zu stoßen - erbaut 1356 - es ist kaum zu glauben. 

Erste Häuser dieses Bauart entstanden zu Beginn des 13. Jahrhunderts. Beim Fachwerkbau handelt es sich um eine Holzskelettbauweise. Alle Fachwerkbauten besitzen ein tragendes Holzgerüst aus senkrechten Säulen, waagerechten Riegeln und schrägen Streben. Zwischen den Holzbalken entstehen freie Flächen, die als Gefache bzw. Fachwerk bezeichnet werden. Von ihnen leitet sich der Name dieser Bauweise ab.

 

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Die Wetzlarer Freimaurer

 Foto: Margot

Die Wetzlarer Freimaurer würdigten am 16. Okt. 2011 mit einem "Tag der offenen Tür" das 100-jährige Bestehen des Logenhauses am Goldfischteich. Es ist eine prächtige, 1911 im Jugendstil erbaute Villa aus vulkanischem Tuffstein:


Fotos: Margot

Sie gilt als Heimstätte der Freimaurer-Loge im Orient zu Wetzlar "Wilhelm zu den drei Helmen".

Für Interessierte gibt es vom 17. - 21. Okt. d. J. die Ausstellung "Loge - Freimaurerei - Logenhaus" zu besichtigen (diese Möglichkeit hatte ich wahrgenommen).  Leider ist es nicht erlaubt, innerhalb des Gebäudes Aufnahmen zu machen. Im sog. 'Tempel' war über dem Stuhl des "Meisters vom Stuhl" als Symbol das Auge zu sehen, das man auch auf Dollarscheinen findet. Im Tempel kommen die Lehrlinge, die Gesellen und die Meister zusammen. Je nachdem, wer an solchen Sitzungen teilnimmt, wird das Auge gegen andere Symbole ausgetauscht. Weitere Symbolike findet man im Inneren des Hauses in Wandmalerei, Fresken und Verglasung. 

Auch an der Außenfassade über dem Eingang findet man freimaurerische Symbole, u. a. Zirkel, Winkelmaß und Dreiecke. Diese Werkzeuge hängen mit der Tradition der Freimaurer zusammen, die ihrer Gesinnung nach auf dem Wirken der mittelalterlichen Dombauhütten fußt.


Foto: Margot
Auch freimaurerisch tätige Frauen gibt es in Wetzlar inzwischen, die auch ihre Sitzungen im Logenhaus abhalten. Männer dürfen hier nicht teilnehmen (und die Frauen nicht an den Sitzungen der Männer).

Foto: Margot