Sonntag, 13. September 2015

Die Saalburg – ein römisches Kastell

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Die Saalburg war ein römisches Kastell, das der Überwachung des Limes-Abschnittes im Taunus diente.

Der Limes bildete vom Beginn des 2. Jahrhunderts n. Chr. für rund 150 Jahre die Grenze des Römischen Reiches zu den Stammesgebieten der Germanen.

Im Kastell
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waren römische Soldaten stationiert.

Vor dem Kastell gab es ein Dorf mit Handwerkern, Händlern und Wirtshäusern.

Die Bauten verfielen, nachdem u. a. verstärkte Germaneneinfälle und innenpolitische Probleme die Aufgabe des Limes erzwangen. Die Überreste dieser 550 km langen Grenzanlage vom Rhein bis Donau bilden heute das größte Bodendenkmal Europas.

Wieder aufgebaut wurde das Kastell auf Initiative von Kaiser Wilhelm II..

Im Jahr 2005 wurden der Limes und damit auch die Saalburg in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen.

Im Römerkastell Saalburg finden oft sehr interessante Ausstellungen statt, so auch zu der Zeit meines Besuches dort. Es war/ist die Ausstellung “Der Tod aus dem Nichts – Antike Geschütze”.

Zu sehen ist ein spannender Überblick über die ausgefeilte Waffentechnik der römischen Armee. Und die Warnung, was u.a. passieren kann, wenn man die Ausstellungsstücke betätigt, zeigt dieses lustige Hinweisschild:

P1040761Gezeigt werden Fundstücke, Nachbauten und informative Texte und Abbildungen. Es wird gezeigt, welche Dimensionen die damaligen Geschütze hatten, von kleinen Handwaffen bis gigantische Maschinen von der Größe eines Wohnhauses.

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… und auf diesem Foto ist die Größe des seinerzeitigen Römischen Reiches zu sehen:

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Einen Besuch der Saalburg kann man wirklich jedem empfehlen. Mein Besuch am 30. Aug. 2015 wird mir jedenfalls im Gedächtnis bleiben.

Donnerstag, 20. August 2015

… und noch ein Gedicht

Hier ein Beispiel, wie man Wolkengebilde interpretieren kann Zwinkerndes Smiley´
und natürlich auch wieder ein entsprechendes Gedicht von J. S. dazu:

Wolkengebilde und Gedicht

- Honni soit qui mal y pense! -

“Der Lotse”

Mein ehemaliger Arbeitskollege J. S., der in Harlesiel in Ostfriesland aufgewachsen ist, “versorgt” mich immer mit schönen Bildern und seinen dazu passenden Gedichten, die ich dann wiederum gerne in meinen Blog einfüge.

seenot

Mittwoch, 12. August 2015

Gewitter über Gießen

Dieses tolle Foto hat mein ehemaliger Arbeitskollege J. S. während  eines Gewitters über Gießen aufgenommen. Eine sehr geglückte Aufnahme.

gewitter über giessen

Sonntag, 5. Juli 2015

Garten der Schmetterlinge im Park von Schloss Sayn

Am Samstag, d. 19. Juni 2015, haben die Mitglieder des Verbandes der Fachwirte Mittelhessen e.V. zusammen mit Gästen Schloss Sayn und den wunderbaren Schmetterlingsgarten besucht.

Hier ein Auszug aus der Website des Schlosses mit seinem Schmetterlingsgarten: Eingebettet im romantischen Schlosspark von Sayn mit alten Baumriesen, Teichen und Bächen liegt der Garten der Schmet­terlinge Schloss Sayn. 1987 wurde dieses kleine exotische Paradies, das in zwei Glaspavillons untergebracht ist, von Fürst Alexander und Fürstin Gabriela zu Sayn-Wittgenstein-Sayn gegründet. Zwischen Bananen, Hibiskus und anderen tropischen Pflanzen wandelt der Besucher, umflattert von Tausend und einem Schmetterling. Zwergwachteln mit nur hummelgroßen Küken, Schildkröten, bunte tropische Finken und der geheimnisvolle Grüne Leguan sind weitere Bewohner des Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn. Von März bis November erleben Sie in Sayn täglich das Märchen von Tausendundeinem Schmetterling. Wir möchten Sie in eine kleine tropische Zauberwelt entführen, zu Pal­men und Bananenstauden, zu plätschernden Wasserfällen und der bunten Fülle exo­tischer Schmetterlinge. Bei uns fliegen farbenprächtige Falter aus Südamerika, aus Afrika und Asien frei zwischen den Besuchern von einer Blüte zur anderen, stets auf der Suche nach Nektar. Entdecken Sie im Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn den ca. 25 cm großen Atlas-Spinner aus China (Foto), der fast bewegungslos im Tagschlaf verharrt oder den blauen Morpho aus Brasilien, wie er majestätisch durch die Luft gleitet. In einem zweiten Pavillon, dem “Raupenhaus”, können Sie winzige Eier von Schmetterlingen, gefräßige Raupen und geschickt verborgene Puppen finden.


 







 

















Fotos: Margot

Bronze-Plastiken von Ludwig Leitz, ausgestellt in seinem Atelier

Vor ein paar Tagen besuchte ich das Atelier von Ludwig Leitz, Sohn des Wetzlarer Industriellen Ernst Leitz II. Das Atelier ist seit 1984 der Öffentlichkeit zugänglich. Ausgestellt ist hier am Ort seines Entstehens das künstlerische Werk von Ludwig Leitz (1907-1992).


Michael Leitz, Sohn von Ludwig Leitz, führte uns durch das Atelier und erläuterte

die Herstellung der Plastiken vom zeichnerischen Entwurf bis zu endgültigen Bronze-Plastik. Während sein Vater die Entwürfe und Modelle herstellte und ihm auch den Herstellungsweg genauestens erläuterte, konnte Michael Leitz als Junge in einem Nebenraum seinem Hobby frönen, Seifenkisten herzustellen.


Hier  meine Fotos:

















Sonntag, 21. Juni 2015

Die "Wartburg Oberhessens"

Der Verkehrsclub Deutschland - hier der VCD Lahn-Dill führt jährlich ca. 6 Wanderungen durch. Diesmal führte die Wanderung am 14. Juni 2015 zuerst mit Bahn und Bus von Wetzlar nach Lauterbach im Vogelsberg und von dort dann zu Fuß zum imposanten Schloss Eisenbach. Das Schloss wird heute noch von der Familie Riedesel bewohnt. Im Restaurant Burg-Post machten wir Rast, genossen anschließend noch den Rundgang durch den Schlosspark, ... und dann wurde gewandert, 12 km über Stock und Stein vom Schloss bis zum Bahnhof in Lauterbach.

Schloss Eisenbach wird auch die "Wartburg Oberhessens" genannt, weil es an die Wartburg in Eisenbach erinnert.
 
                               

Fotos: Margot

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Krippenausstellung 2014

 

Wie jedes Jahr habe ich mir auch dieses Jahr wieder die Krippenausstellung
in der Unteren Stadtkirche in Wetzlar angeschaut, und wie immer war diese
wieder sehr sehenswert.

 

Foto und Dia-Show: Margot