Samstag, 27. April 2013
Luxemburg–Kulturstadt Europas 2007
Dia-Show: Margot
Die Stadt Luxemburg ist eine Stadt mit hoher Lebensqualität. Mein eintägiger Besuch dort hat mir nur einen groben Überblick gegeben über diese Stadt, die ca. 140.000 Einwohner hat, in die aber jeden Tag rund 160.000 Pendler strömen. Bei der großen Menge an Banken, es gibt hier ein richtiges “Bankenviertel”, muss man sich über die große Anzahl von Pendlern nicht wundern. Außerdem haben hier noch das Parlament der Europäischen Union, der Europäische Gerichtshof, der Europäische Rechnungshof, die Europäische Kommission und die Europäische Investitionsbank ihren Sitz. Am interessantesten sind natürlich die vielen Konzerthäuser – das größte ist die Philharmonie -, die Theater und Museen. Das bedeutendste religiöse Bauwerk ist die Kathedrale Notre-Dame de Luxembourg. Um all dies besichtigen und genießen zu können, bedarf es schon eines längeren Urlaubs in Stadt Luxemburg.
Freitag, 26. April 2013
"ich möchte auch mal trinken"
Video: Margot (leider etwas unscharf)
Vor einiger Zeit im Tiergarten von Braunfels: 6 Frischlinge drängen sich “an die Quelle”, und die Bache erträgt alles mit großer Geduld. Man kann nur staunen.
Sonntag, 14. April 2013
Regenbogen
Foto: Margot
Letzte Woche war ein sehr schöner Regenbogen über einem ganzen Stadtteil von Wetzlar zu sehen.
Hier ein Gedicht von Heike:
Ich mal dir einen Regenbogen
so bunt und wunderschön.
Mit Farben, die so hell erstrahlen
und ganz weit sind zu sehen.
Ich mal dir einen Regenbogen,
der alles sanft umfasst.
Die Erde mit dem Himmel hier
Verbindungen erschafft.
Ich mal dir einen Regenbogen,
mit grün und blau und gelb,
auch violett, rot und orange
der alles so zusammenhält.
Ich mal dir einen Regenbogen,
für alle hier im Land.
Er bringt die Hoffnung und das Glück
und reicht uns seine Hand.
Ich mal dir einen Regenbogen,
und denkt ihr auch daran.
Das er uns immer wieder zeigt,
wie schön die Welt sein kann.
Dienstag, 1. Januar 2013
Gute Wünsche für 2013
Wünsche zum neuen Jahr
Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass
Ein bisschen mehr Wahrheit - das wäre was
Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln - das wäre gut
In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht
Und viel mehr Blumen, solange es geht
Nicht erst an Gräbern - da blühn sie zu spät
Ziel sei der Friede des Herzens
Besseres weiß ich nicht
(Peter Rosegger)
Sonntag, 23. Dezember 2012
Freitag, 14. Dezember 2012
Schloss Braunfels–mal anders
Es ist schon bewundernswert, was F. Moos alles aus Streichhölzern nachgebaut hat – sogar das Schloss von Braunfels. So gute Nerven, Geduld und Ausdauer müsste man haben.
Wetzlar und die Streichhölzer
Dieses “Wetzlar Ensemble” kann man im Wetzlarer Neuen Rathaus anschauen, von F. Moos in 8 Monaten aus 6.536 Streichhölzern gebaut. Es handelt sich um die Steinerne Brücke mit Hospitalkirche, Häusern der Lahnstraße und dem Eingang zur Altstadt.
Einfach toll gemacht !!!
Fotos und Collage: Margot
Dies hier sind die vier Türme von Wetzlar:
die Brühlsbach-Warte, der Aussichtsturm auf dem Stoppelberg, der Bismarck-Turm und der Kalsmunt-Turm, auch bekannt durch die “Vier-Türme-Wanderung” in Wetzlar.
Auch von F. Moos aus Streichhölzern hergestellt.
Mittwoch, 14. November 2012
Bad Vilbel in Bildern
Hier einige Fotos von einem schönen und interessanten Stadtrundgang durch Bad Vilbel:
![]()
Brunnentempel Hassia-Sprudel![]()
Nidda Friedrich Grosholz![]()
Römer-Mosaik Wasserburg (hier finden die
Burgfestspiele statt)![]()
Rathaus Brunnen- und Bädermuseum
Freitag, 26. Oktober 2012
Spaziergang durch Bad Orb
Fotos und Collage: Margot
Bad Orb besitzt noch viele Zeugen seiner Vergangenheit. Bad Orb war einmal die größte Salzsiederstätte von Kurmainz. Später wandelte sich die Stadt von der Salzstadt zum Heilbad. Auffallend ist das Gradierwerk und die Burg. Außerdem findet man dort sehr gut erhaltene Patrizierhäuser, das schmalste Fachwerkhaus Hessens u. a. auch das Standbild von Peter von Orb, einem berüchtigten Spessarträuber (das Standbild stiftete 1980 die damals noch selbständige Volksbank zu ihrem hundertjährigen Jubiläum.) Nicht vergessen darf man den Kurpark, an dessen Eingang das Denkmal für den Sanitätsrat Dr. Franz Josef Scherf steht. Er war Arzt, aber auch Kurdirektor, und hat dazu beigetragen, dass sich Orb ab 1909 offiziell “Bad Orb” nennen durfte. Bad Orb: eine sehenswerte Stadt.
Sonntag, 21. Oktober 2012
Schmalstes Fachwerkhaus Hessens
…… steht in Bad Orb.
Von einer Bausparkassenzeitschrift wurde es bei einem Wettbewerb als “schmalstes Fachwerkhaus Hessens” festgestellt. (Die Bad Orber sagen auch ‘Bügeleisenhaus’, weil der Grundriss die Form eines Bügeleisens hat.) An der schmalsten Stelle misst es
gerade mal 1,58 m.
Samstag, 13. Oktober 2012
“Emma” und die Wandmalerei in der Bahnhofshalle von Bad Orb
Der Bahnhof von Bad Orb wurde 1926 erbaut. 1995 jedoch wurde der Bahnverkehr eingestellt. 2001, zum hundertjährigen Jubiläum “Schienen nach Bad Orb” fuhr erstmals die Dampfkleinbahn “Emma” von Wächtersbach nach Bad Orb und zurück. Eine Fahrt, die Erinnerungen wachruft.
Foto: Margot
Sehenswert sind auch die vollflächigen Wandgemälde in der Bahnhofshalle.
Foto und Collage: Margot
Der Karlsruher Kunstmaler Hans Brasch hat hier die Arbeit der Bauern im Jahresverlauf, den Holzeinschlag im Wald, das Leben der Wegscheidekinder sowie eine Jungbrunnendarstellung als Huldigung an die Orber Quellen an die vier Wände der Halle gemalt.
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Bank setzt Räuber ein Denkmal
Foto: Margot
Dieses Standbild von Peter von Orb steht vor der VR-Bank in Bad Orb.
Die Sage erzählt:
Peter war einst ein berüchtigter Spessarträuber, und als man endlich seiner habhaft war, wurde er im Wartturm auf dem Molkenberg eingemauert. Ein Fuchs aber, den er als junges Tier gezähmt hatte und der ihm treu ergeben war, hatte unter die Grundmauern einen Gang gewühlt, und so konnte Peter von Orb entwischen. Allein den Fuchs fingen die Wärter, verscharrten ihn in dem Gang und verschlossen diesen mit einem großen Stein. Deshalb wird die Geschichte auch die “Sage vom Fuchsstein” genannt.
Spötter sagen, er wäre weltweit der einzige Räuber, dem eine Bank ein Denkmal setzte, – andere meinen, er stehe nur da, um die Bank zu bewachen, bei der er sein Konto führe.
Das Standbild stiftete 1980 die damals noch selbständige Volksbank zu ihrem hundertjährigen Jubiläum.
(entnommen aus der Homepage der Stadt Bad Orb)
Mittwoch, 3. Oktober 2012
Buntspecht auf Futtersuche
Video: Margot
Dienstag, 18. September 2012
Spaziergang im Bad Homburger Schlosspark
Ideen muss man haben
Da war jemand kreativ - aber der Schuss könnte nach hinten losgehen.
An dieser Kreuzung werden die Autofahrer die nächste Zeit besonders aufmerksam sein - nur um zu sehen, ob die Aufkleber noch da sind.
Ich musste doch mal schmunzeln, als ich das gesehen habe.
