Wie mag er es geschafft haben, so zu sitzen? Trick oder Magie?
(gesehen und fotografiert in Trier)
Wie mag er es geschafft haben, so zu sitzen? Trick oder Magie?
(gesehen und fotografiert in Trier)
Ein Limerick ist ein kurzes, in aller Regel scherzhaftes Gedicht in fünf Zeilen mit dem Reimschema aabba und einem (relativ) festen Silbenschema, das eine Geschichte erzählt, die meistens mit einer Pointe endet. Wichtiger als die Zahl der Silben ist die Rhythmik (s. Wikipedia)
Hier ein Limerick von Otto Malfeld, von 1973 – 1976 Bürgermeister von Wetzlar. Das Dichten von Limericks war eines seiner Hobbies.
In Altenheimen wird oft gedacht:
Was hab’ ich im Leben falsch gemacht?
Was hat mein Streben
Mir denn gegeben?
Mühsal am Tag und Träume bei Nacht!
Wenn man die Figuren der Karl-Marx-Installation vor der Porta Nigra in Trier sieht, kann schon mal der Gedanke aufkommen, eine solche Figur in den Garten zu stellen. Jedenfalls sind angeblich bis jetzt trotz eines Wachmannes schon 27 Karl-Marx-Skulpturen gestohlen worden. Verkauft wurden bereits 125 Stück à 350 €. Trier ist übrigens der Geburtsort von Karl-Marx.
Foto: Margot
Foto: Margot
Letzte Woche war ein sehr schöner Regenbogen über einem ganzen Stadtteil von Wetzlar zu sehen.
Hier ein Gedicht von Heike:
Ich mal dir einen Regenbogen
so bunt und wunderschön.
Mit Farben, die so hell erstrahlen
und ganz weit sind zu sehen.
Ich mal dir einen Regenbogen,
der alles sanft umfasst.
Die Erde mit dem Himmel hier
Verbindungen erschafft.
Ich mal dir einen Regenbogen,
mit grün und blau und gelb,
auch violett, rot und orange
der alles so zusammenhält.
Ich mal dir einen Regenbogen,
für alle hier im Land.
Er bringt die Hoffnung und das Glück
und reicht uns seine Hand.
Ich mal dir einen Regenbogen,
und denkt ihr auch daran.
Das er uns immer wieder zeigt,
wie schön die Welt sein kann.
Wünsche zum neuen Jahr
Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass
Ein bisschen mehr Wahrheit - das wäre was
Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln - das wäre gut
In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht
Und viel mehr Blumen, solange es geht
Nicht erst an Gräbern - da blühn sie zu spät
Ziel sei der Friede des Herzens
Besseres weiß ich nicht
(Peter Rosegger)
Es ist schon bewundernswert, was F. Moos alles aus Streichhölzern nachgebaut hat – sogar das Schloss von Braunfels. So gute Nerven, Geduld und Ausdauer müsste man haben.
Dieses “Wetzlar Ensemble” kann man im Wetzlarer Neuen Rathaus anschauen, von F. Moos in 8 Monaten aus 6.536 Streichhölzern gebaut. Es handelt sich um die Steinerne Brücke mit Hospitalkirche, Häusern der Lahnstraße und dem Eingang zur Altstadt.
Einfach toll gemacht !!!
Fotos und Collage: Margot
Dies hier sind die vier Türme von Wetzlar:
die Brühlsbach-Warte, der Aussichtsturm auf dem Stoppelberg, der Bismarck-Turm und der Kalsmunt-Turm, auch bekannt durch die “Vier-Türme-Wanderung” in Wetzlar.
Auch von F. Moos aus Streichhölzern hergestellt.
Hier einige Fotos von einem schönen und interessanten Stadtrundgang durch Bad Vilbel:
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Brunnentempel Hassia-Sprudel![]()
Nidda Friedrich Grosholz![]()
Römer-Mosaik Wasserburg (hier finden die
Burgfestspiele statt)![]()
Rathaus Brunnen- und Bädermuseum
…… steht in Bad Orb.
Von einer Bausparkassenzeitschrift wurde es bei einem Wettbewerb als “schmalstes Fachwerkhaus Hessens” festgestellt. (Die Bad Orber sagen auch ‘Bügeleisenhaus’, weil der Grundriss die Form eines Bügeleisens hat.) An der schmalsten Stelle misst es
gerade mal 1,58 m.
Der Bahnhof von Bad Orb wurde 1926 erbaut. 1995 jedoch wurde der Bahnverkehr eingestellt. 2001, zum hundertjährigen Jubiläum “Schienen nach Bad Orb” fuhr erstmals die Dampfkleinbahn “Emma” von Wächtersbach nach Bad Orb und zurück. Eine Fahrt, die Erinnerungen wachruft.
Foto: Margot
Sehenswert sind auch die vollflächigen Wandgemälde in der Bahnhofshalle.
Foto und Collage: Margot
Der Karlsruher Kunstmaler Hans Brasch hat hier die Arbeit der Bauern im Jahresverlauf, den Holzeinschlag im Wald, das Leben der Wegscheidekinder sowie eine Jungbrunnendarstellung als Huldigung an die Orber Quellen an die vier Wände der Halle gemalt.
Foto: Margot
Dieses Standbild von Peter von Orb steht vor der VR-Bank in Bad Orb.
Die Sage erzählt:
Peter war einst ein berüchtigter Spessarträuber, und als man endlich seiner habhaft war, wurde er im Wartturm auf dem Molkenberg eingemauert. Ein Fuchs aber, den er als junges Tier gezähmt hatte und der ihm treu ergeben war, hatte unter die Grundmauern einen Gang gewühlt, und so konnte Peter von Orb entwischen. Allein den Fuchs fingen die Wärter, verscharrten ihn in dem Gang und verschlossen diesen mit einem großen Stein. Deshalb wird die Geschichte auch die “Sage vom Fuchsstein” genannt.
Spötter sagen, er wäre weltweit der einzige Räuber, dem eine Bank ein Denkmal setzte, – andere meinen, er stehe nur da, um die Bank zu bewachen, bei der er sein Konto führe.
Das Standbild stiftete 1980 die damals noch selbständige Volksbank zu ihrem hundertjährigen Jubiläum.
(entnommen aus der Homepage der Stadt Bad Orb)