gesehen und fotografiert im Freilichtmuseum Hessenpark bei Neu-Anspach
Foto: Margot
Die Bockwindmühle ist der älteste Windmühlentyp in Europa. Der Name rührt von dem Untergestell, dem "Bock" her, auf dem das eigentliche Mühlenhaus gelagert ist. Der Mühlenkasten wird mitsamt dem Mahlgang, dem Getriebe und den Müllereimaschinen mittels eines Auslegerbaums so gedreht, dass die Mühlenflügel "in den Wind stehen", d. h. dass der Wind von vorne auf die Flügel bläst und sie in Bewegung setzt.
Mittwoch, 30. April 2008
Die Bockwindmühle
Montag, 28. April 2008
Sonntag, 27. April 2008
Montag, 14. April 2008
Donnerstag, 10. April 2008
Nessie im Garten?
Montag, 7. April 2008
Ostseestrand und Urlaubswünsche
Gemalt von Leo S.
Dem heutigen schlechten Wetter möchte man am liebsten entfliehen, und man wünscht sich nichts sehnlicher, als irgendwo am Strand in der Sonne zu liegen.
wenn ich so steh am Meeresrand
Leises Plätschern, Meeresrauschen
kann im Urlaub diesem lauschen
Sehe Schiffe von allen Seiten
Surfer auf den Wellen reiten
Die Seebrücke lädt zum Spaziergang ein
denn in´ s Wasser reicht sie weit hinein
Die Sonne versinkt im Meeresrand
wenn ich steh am Ostseestrand
(von G. Ledwina )
7. April 2008 - ... Winterintermezzo
Foto: Margot
Juchhe, juchhe,
der erste Schnee!
In großen weißen Flocken,
so kam er über Nacht
und will uns alle locken
hinaus in Winterpracht.
Es schneit, es schneit und es schneit immer noch. Wer hätte das gedacht Nun liegt der Schnee dick und breit auf unserer blühenden japanischen Quitte.Hoffentlich nimmt sie keinen Schaden.
Mir wäre statt des Schnees die Frühlingssonne lieber gewesen.
Montag, 31. März 2008
Mein Sonntagsspaziergang
durch Feld, Wald und Flur führte mich bei dem gestrigen schönen Wetter vorbei an ruhig grasenden Schafen
Foto: Margot
bis zum Hofgut Magdalenenhausen bei Wetzlar.
Foto: Margot
An der Stelle, an der jetzt das Hofgut Magdalenenhausen steht, stand früher das sog. Einhaus, das bereits in einer Wetzlarer Urkunde des Jahres 1324 erwähnt wurde. Der Hof Einhaus gehörte zur Burg Kalsmunt und war bis etwa 1500 im Besitz der Kalsmunter Burg-mannen von Reifenberg. 1539 wurde es vom Solms-Braunfelser Grafen gekauft. Den Namen Magdalenenhausen erhielt das Hofgut von Gräfin Magdalena von Solms-Braunfels.Sie machte es zu ihrem Lieblings-aufenthaltsort. Das jetzt stehende stattliche Wohnungsgebäude, ein Balkenhaus, wurde wohl damals durch den Grafen neu errichtet. Seit vielen Jahren ist das Hofgut Magdalenenhausen eine Gastwirtschaft. Leider etwas entlegen, so dass sich Besucher meistens nur bei schönem Wetter einfinden, wodurch es dem Besitzer schwer fällt, das große Gebäude entsprechend zu unterhalten. Schade!
.... glaubt man's denn?
Da rief mich doch wirklich vor ein paar Tagen ein ehemaliger Arbeitskollege an und bedankte sich für Geburtstagsgrüße aus dem Jahre 2003, die ihm jetzt - in 2008 - zugestellt wurden. Er hat auch Glückwünsche von Leuten erhalten, die schon einige Jahre tot sind. Welchen Umweg hat denn da der Postbote genommen?
Des Rätsels Lösung: Eine Gießener Briefträgerin hat 29.000 Briefe unterschlagen - und daheim fein säuberlich gehortet! Das wurde entdeckt, und nun werden alle Briefe versandt. Wer da wohl noch so alles Post von wem bekommt? Gottes Mühlen mahlen langsam.
Dies ist seine Danksagung zu den "verspäteten" Glückwünschen::
Mittwoch, 19. März 2008
.... der Osterhase
Allen Freunden und Bekannten
ein frohes Osterfest
Hoppelt der Osterhase nun
eilig übers Feld, versteckt
die vielen buntgefärbten
Eier, wie von uns bestellt.
~~~~~
In Mulden, im tiefen Gras
und auch unterm Strauch,
wie seit alten Zeiten für
Kinder, ein netter Brauch.
~~~~~
Hier und da, an Hecken und
auch im tiefen grünen Rasen,
versteckt sind viele bunte Eier
vom kinderlieben Osterhasen.
~~~~~
Und sind die Kinder aus dem
Haus, ist es auch kein Graus,
ein netter bunter Osterstrauß
schmückt die ganze Stube aus.
(K. Hoffmann,HH)
Sonntag, 9. März 2008
Das Jerusalemhaus in Wetzlar
Neben dem Lottehaus ist das Jerusalemhaus die zweite literatur-geschichtliche Gedenkstätte Wetzlars. Beide Museen bieten Gelegenheit, den Menschen und Ereignissen nachzuspüren, die vor mehr als zweihundert Jahren den äußeren Rahmen zu Johann Wolfgang von Goethes erstem Roman „Die Leiden des jungen Werthers“ (1774) bildeten.
Im zweiten Stock des 1985-87 völlig renovierten Fachwerkhauses befand sich 1772 in zwei Räumen die möblierte Mietwohnung des braunschweigischen Legationssekretärs Karl Wilhelm Jerusalem (1747-1772), der am Reichskammergericht tätig war.
Sein Freitod im Oktober jenes Jahres lenkte die Aufmerksamkeit der Wetzlarer Zeitgenossen und später vieler Leser des „Werther“ auf das Haus. Die Gedenkstätte ist mit historischen Möbeln und Dokumenten ausgestattet, die nach über zweihundert Jahren noch ein deutliches Bild des unglücklichen Mannes und seiner Umgebung entstehen lassen.
8. März - Weltfrauentag
Ohne einen Hinweis in der Tageszeitung und im Fernsehen hätte ich nicht diesen Tag glatt vergessen.. Aber man sollte sich vor Augen halten, für was die Frauen seinerzeit gekämpft haben und für was sie heute noch kämpfen müssen.
Der Weltfrauentag geht auf den 8.3.1908 zurück. Damals traten die Arbeiterinnen der Textilfabrik "Cotton" in New York in Streik, um bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen zu fordern. Die Fabrikbesitzer und Aufseher schlossen die Frauen in die Fabrik ein, um den Kontakt und die Solidarisierung mit anderen Belegschaften zu verhindern. Als plötzlich ein Feuer ausbrach, starben 129 Arbeiterinnen in den Flammen.
Die Festlegung des Internationalen Frauentages auf den 8. März erfolgte 1921. Damit sollte auch an den Textilarbeiterinnen-Streik in Petersburg erinnert werden, der auf andere Sektoren übergriff und eine große Arbeiterinnendemonstration auslöste. Diese Kämpfe fanden anlässlich des Frauentages am 8. März 1917 statt - nach dem alten russischen Kalender am 23. Februar - und lösten den Beginn der "Februarrevolution" aus.
Und woher kommt der Brauch, Frauen am 8. März anlässlich des Frauentags mit einer roten Rose zu beschenken?
1986 feierte der Frauentag seinen 75. Geburtstag. Dieser Frauentag stand unter dem Motto:
Wir wollen Brot und Rosen!
Brot steht für:
Recht auf Arbeit
Gerechte Entlohnung
Gleiche Bildungs- und Ausbildungschancen
Menschengerechte Arbeitsbedingungen
Berufliche Entfaltung und Fortentwicklung
Eigenständige soziale Sicherung für die Frau
Rosen steht für:
Die Möglichkeit, mit Kindern zu leben und berufstätig zu sein
Familiengerechte Arbeitszeiten
Die Befriedigung kultureller Bedürfnisse
Eine menschenwürdige Wohn- und Lebensumwelt
Humane Politikformen
Toleranz
Frieden
Samstag, 8. März 2008
Der März
Foto: Margot
Der März
Wenn gelbe Blätter den März begleiten,
wenn die warme Sonne dazu scheint
dann lass vom Gefühl Dich leiten,
die Pflanzen mit Herz und Seele vorzubereiten.
Schaust Du dann spontan nach oben,
in den unendlichen, weißblauen Himmel,
siehst Du die Kraniche über Dir ziehen,
dann ist es bald soweit, dann werden
bald alle Bäume, alle Pflanzen, alle Blumen
hier in unserem schönen Lande,
herrlich und prachtvoll duftend erblühen.
(von. K. Hoffmann)
Freitag, 7. März 2008
Sonnenuntergang
Dienstag, 4. März 2008
Toskana
Was ist dran an der Toskana? Ist es die Landschaft, die wie Balsam auf die Seele wirkt? Sind es die Kirchen, die Kunstsammlungen oder ist es der Cappucino auf einer Piazza? Es ist auch die üppige Farbenpracht, und es sind der Lavendel, die Oliven und Zypressen - es ist der "toskanische Mythos".

